Kategorien
Allgemein

Warum vielleicht ein „Gutshaus“

Da gibt es viele Faktoren die für ein Gutshaus sprechen können. Bei mir ist es eine Mischung aus dem was ich mache und was ich mir vorstelle. Zum einen komme ich vom Bau, zum anderen finde ich historische Mauern reizvoll.

Mit einem Guthaus könnten wir vermutlich auch unsere Vision ideal umsetzen.

  • Generationsübergreifendeswohnen
  • Ferien
  • Landwirtschaft
    • Gärtnerei
    • Hofladen
  • Coworkingspace
    • Attelier
    • Studio

Zur Inspiration

Inspirationen gibt es genüge. Da ist zum Beispiel die NDR Dokumentationsreihe die nordstory – „Mit Mut, Mörtel und ohne Millionen“

Dank Philipp Kaszay vom Gutshaus Kobrow ist sogar Mandy (der Bedenkenträger unseres Projekts) davon überzeugt das man Großes schaffen kann, wenn genügend Durchhaltevermögen vorhanden ist.

Zukünftig folgen hier mehr – Inspirierende Storys und Persönlichkeiten.

Der andere Part

Das wäre der Inspirierende Teil, der andere notwendige Teil ist die Erhaltung von Kulturgütern und das nicht als „Investor“ mit vielen leeren Versprechungen (klar haben wir die Vision mit unserem Vorhaben z.B. ein Dorf zu neuem Leben zu verhelfen aber erstmal wollen wir die kleinen Brötchen backen.) sondern in erster Linie als Wohnhaus als Basis für das was kommen soll! – Wir gehen quasi „all in“

Es gibt genügend erhaltungswürdige Substanzen. Die Herausforderung ist nur die Wände zu finden, die mit Leben gefüllt werden wollen, ohne das es eine Erbengemeinschaft oder Besitzer gibt die ein Gebäude als Anlage sehen und es verfallen lassen bis keine Substanz mehr existiert.

Vielleicht kennt ja jemanden, jemanden der jemanden kennt der eine Immobilie dieser Art hat. – Mit verlaub wünschen wir uns viel Grlück.